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Franz Pikal, Rezepte-Liebhaber
Tommi Enenkel, Zauberer
Michael Holzmüller, Ex-Profi-Volleyballer
Christoph Sladkovsky, Racketman
Christian Woller, Kurven-Freak
Peter Jeschko, Drachenbändiger
Manuel Engelhart, liebt Wasser in jeder Form
Harald Deitzer, Fußball-Philosoph
Stefan Müller, der Mann für's Grobe
David Pertiller, Flachgau-Liebhaber
Gerald Drausinger, Spiegelreflex-Fan
Bernhard Reuberger, Bandleader
Hans-Peter Zillner, Ranger
Markus Ringl, Rasenmähroboter Guru
Martin Ullrich, Überflieger
Patrick Schwab, Action-Freak
Thomas Hiebl, Marathon-Mann
Ralph Irschik, Kick-Boxer
Manuel Bergauer, Hundedompteur
Johannes Widmann, Realist
Rainer Wickenhauser, Familienhirte
Marcel Hauer, Muscle Geek
Stefan Kals, Mountainbiker
Florian Keider, Hobby-Schläger
Sven Schweiger, steht gern hinter Kameras
Johannes Wirgler, Wandersmann
Gustav Schweiger, Blumenliebhaber
Erfahren Sie zu jedem CSS-ler ein paar persönliche Ansichten über das Leben und die Arbeit. Und vor allem auch den Sinn und Zweck der auf den Fotos abgebildeten „Spielsachen“.
An dieser Stelle möchten wir unserem Freund, Geschäftspartner und Fotografen Gert Krautbauer für das professionellste und lustigste Fotoshooting unserer Unternehmensgeschichte danken. Den Tierfreunden sei gesagt, dass alle Hundefotos gewaltfrei entstanden sind und auch die Orchidee nicht leiden musste.
„Make everything as simple as possible, but not simpler.“ (Albert Einstein)
Ich über mich:
Bevor ich mich für meine Tätigkeit als Softwarearchitekt entschieden habe, hatte ich das große Glück mich mit den unterschiedlichsten Fächern und Berufen zu befassen. Von der Chemie, Mechanik, Elektronik, Verfahrenstechnik bis hin zu Gärtner, Ziegeleiarbeiter und FH-Lektor habe ich eines immer wieder gesehen und gelernt: Klare und einfache Lösungen garantieren einen dauerhaften und nachhaltigen Erfolg.
Wichtig ist dass man "einfach" nicht mit "primitiv" oder "leicht" verwechselt. Einfache und klare Architekturen bedeutet meist viel Arbeit und Know-how. Es ist meine tiefe Überzeugung, dass jeder andere Weg falsch ist. Als Softwarearchitekt ist es meine Aufgabe dem Team diesen Weg zu zeigen und zu ebnen.
Teamfoto-Spielzeug:
Kochen ist neben meinem Beruf mein liebstes Hobby. Ausgezeichnete Produkte und Rezepte mit wenigen Zutaten wecken mein Interesse. Viel zu oft werden uns Gerichte mit Unmengen unterschiedlicher Bestandteile vorgesetzt, die wir nicht mehr geschmacklich wahrnehmen oder identifizieren können.
Probieren Sie es einmal selbst aus: kochen Sie ein Gericht mit maximal 5 Zutaten, aber von ausgezeichneter Qualität. Sie werden merken wie toll diese Gerichte schmecken und dass sie wieder erkennen können, was sie essen. Wenn Sie nach stundenlangem Nachdenken kein Rezept finden, das nur 5 Zutaten braucht, können Sie auch mal ein paar von
http://thestonesoup.com probieren.
„Die besten Kollegen der Welt findet man nur in der besten Firma der Welt.“ (Tommi Enenkel)
Ich über mich:
Man könnte mich ansehen, MEINEN Geek-Faktor sehen und leicht meinen, es wäre meine Berufung, Software zu entwickeln. Dabei kann ich Computern einfach nur gut erklären, was man von ihnen erwartet.
In Wirklichkeit aber gilt mein erster Gedanke nach dem Aufwachen oft der Firma, weil ich die Arbeit mit meinen Kollegen liebe: Jeden Tag gemeinsam neue Herausforderungen lösen; Unseren Kunden professionelle Leistung für ihre Investition liefern. Und mich zu Mittag beim gemeinsamen Essen-Zubereiten freuen und dankbar darüber wundern, in welcher Firma ich da gelandet bin.
Teamfoto-Spielzeug:
Morgens liebe ich es, in die Arbeit zu gehen. Abends liebe ich es, wieder raus zu gehen. Zu langhaltigem Lebensglück gehört für mich eine gleichmäßige Entwicklung von Körper und Geist. Oft scheint körperliche Ausgeglichenheit leichter erreichbar zu sein als geistige. Mein Rezept für beide ist simpel: Die Schaffung von positiven Ritualen für Körper und Geist im Alltag. Und der unregelmäßige Entwicklungssprung: Kreative Entwicklung findet am besten in einem Spannungsfeld statt, dass uns oft an den Rand unserer Komfortzone führt. Und weit darüber hinaus.
Und um die passenden Antworten zu finden, muss man die richtigen Fragen stellen. Was wäre JETZT Ihre Frage, die Ihre persönliche Entwicklung am besten fördern würde? Für ein paar Inspirationen empfehle ich
http://thoughtquestions.com/
„Okidoki“ (Michael Holzmüller)
Chef-Kollege über mich (weil auf Urlaub)
Michael ist Gründungsmitglied unseres CSS Teams. Übrigens ein Beweis dafür, dass man im Leben manche Dinge einfach dem Zufall überlassen muss. Michael und Sven haben sich auf der Hochzeit eines gemeinsamen Freundes kennen gelernt. Sie sind zufällig einen Abend lang gemeinsam an einem Tisch gesessen, wo bei ein paar Bier beschlossen wurde, dass Michael neben Peter und Franz auch ein idealer Gesellschafter für das Unternehmen wäre. Ein paar Tage später war die Sache dann beschlossen. Michael ist Experte für Softwareentwicklung und Projektmanagement im Bereich der öffentlichen Sicherheit und des öffentlichen Verkehrs. Und für alles, das sonst noch von einem Chef gefordert wird.
Chef über Teamfoto-Spielzeug:
Michael war übrigens Profivolleyballer und spielt auch heute noch in verschiedenen Teams. Er engagiert sich aktiv dafür, diesen Sport auch behinderten Menschen zu ermöglichen. Mehr dazu wird er sicher an dieser Stelle schreiben, sobald er aus dem Urlaub zurück ist.
„Sport ist nicht da, um länger zu leben, sondern um gesünder zu sterben.“ (Christoph Sladkovsky)
Ich über mich:
Computer haben mich schon von klein auf fasziniert, vor allem Spiele. Deshalb wollte ich unbedingt einmal Softwareentwickler werden, um auch etwas Eigenes erschaffen zu können. Ich kämpfe sehr gerne gegen das (Computer-)System an, denn ich liebe die Herausforderung, der man bei einem Softwareprojekt gegenübersteht.
Teamfoto-Spielzeug:
Sport ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens und ein guter Ausgleich zur Arbeit und zum Studium. Er gibt einem das Gefühl ab und zu einmal richtig ausgeschunden zu werden und all seine aufgestaute Energie verpuffen zu lassen. Wer schon einmal Badminton gespielt hat, weiß wovon ich rede.
„Mit leerem Magen ist nicht gut arbeiten.“ (Christian Woller)
Ich über mich:
Schon immer war ich von Computern fasziniert. Bereits im zarten Alter von 11 Jahren wollte ich selbst Spiele programmieren, von denen ich durch diverse Spielekonsolen süchtig geworden bin. Die berufliche Laufbahn habe ich jedoch zunächst mit Innenarchitektur begonnen. Nach mehrjähriger Erfahrung in diesem Bereich habe ich schließlich bemerkt, dass meine eigentliche Leidenschaft doch das Programmieren ist. Also habe ich mit rüstigen 27 mein Studium für Softwareentwicklung am Technikum Wien begonnen. Alle haben mich für verrückt erklärt, doch ich habe es durchgezogen…
Teamfoto-Spielzeug:
Ich gebe es zu, ich bin ein Speedjunkie und stehe auf alles was schnell ist. Sobald es draußen schön ist, schwitze ich in meiner Lederkombi und ziehe mit den Fußrasten Furchen in den Asphalt. Strafen kassiere ich komischerweise immer nur beim Autofahren. Genauso wie privat mag ich auch im Beruf Tempo und Spannung und bin daher für die rasanten Weiterentwicklungen im Softwarebereich bestens gerüstet.
„Building software is a constant struggle between software engineers trying to build bigger, better and more idiot proof software and the Universe trying to build bigger and better idiots. So far the Universe is winning. “ (Rich Cook)
Ich über mich
So wie Franz Pikal habe ich mich zunächst mit ganz anderen Fachgebieten als der Informatik beschäftigt: Chemie, Mechanik, Elektronik, etc. Gemeinsam mit Franz Pikal und Sven Schweiger habe ich am TGM und am Technikum Wien studiert. Bereits im Unterricht beschlossen wir ein Unternehmen zu gründen.
Ich finde es trotz einiger Jahre in diesem Business immer noch sehr spannend, selbst Software zu entwickeln. Als Chief Software Architekt der CSS kümmere ich mich darum, dass wir alle gemeinsam keine technische Neuerung verpassen. Und dass neue Dinge, die gerade erst in der Zeitung oder im Internet stehen, für uns schon ein alter Hut sind ;-)
Teamfoto-Spielzeug:
Im Urlaub gehe ich gerne Kitesurfen und Tauchen, generell liebe ich Sport als Ausgleich zum stressigen Berufsalltag. Außerdem spiele ich American Flag Football bei den Hawks, wo ich auch als Trainer tätig bin. Ab September 2011 werde ich zusätzlich Athletic-Trainer bei den Rangers Ladies sein, einem österreichischen Amercian Football Damenteam.
In den letzten Jahren ich mir übrigens bereits 50% meiner Finger beim Sport gebrochen, was mir Platz zwei in der Verletzungsstatistik nach Harald Deitzer, unserem Fußballer im CSS Team, einbringt. Aber zum Glück muss ich als Softwarearchitekt nicht mehr in jedem Projekt selbst etwas programmieren ;-)
„Derjenige, der sagt: "Es geht nicht!" soll den nicht stören, der’s gerade tut.“ (Manuel Engelhart abgeleitet von Murphy’s Law)
Ich über mich:
Ja ich gebe es zu, ich zähle mich zu den sogenannten „Hardcore-Gamers“. Immer auf der Jagd nach neuen Highscores, kann es bei mir auch schnell mal passieren,dass ich die Zeit aus den Augen verliere, und ich auch noch nach Mitternacht vor dem Rechner sitzte und mir selbst sage „Ok, noch ein Level, dann is aber schluss“.
Die gleiche Euphorie erlebe ich auch in vielen Softwareprojekten, bei denen es gilt, mit neuesten Technologien und Know-how spannende Problemlösungen zu ersinnen und umzusetzen. Dabei fasziniert mich immer wieder, auf wieviele Arten man eine Problemstellung angehen kann. Und je komplexer eine Anforderung ist, desto reizvoller wird es für mich den effizientesten Weg und die passendste Software dafür zu entwickeln.
Teamfoto-Spielzeug:
Nicht nur in der virtuellen Welt suche ich nach dem Kick, sondern auch im Sport versuche ich ständig meine Grenzen neu auszuloten. Entweder beim erbitterten Squash-Turnier gegen einen meiner geschätzten Kollegen oder auf den malerischen Snowboard-Pisten der Salzburger Berglandschaft. Hauptsache schnell und actiongeladen!
„Keiner von uns beiden, so kann man wohl sagen, weiß etwas Schönes und Gutes. Aber dieser glaubt zu wissen und weiß nicht, ich aber, der ich ebensowenig weiß, glaube das nicht. Daher scheine ich um ein weniges weiser zu sein als dieser, da ich nicht glaube zu wissen, was ich nicht weiß.“ (Sokrates)
Chef über mich (weil auf Urlaub)
Harald ist ein ganz lieber und gewissenhafter Softwareentwickler und ein wichtiges Bindeglied zwischen der Apple und der Microsoft Welt. Ob iPhone, Phone 7 oder SharePoint: seine Fähigkeit rasch neue Technologien zu lernen, hat ihn zum interdisziplinären Experten in unserem Team gemacht.
Chef über Teamfoto-Spielzeug:
Harald ist unser Fußballer, jedes Wiener Unternehmen muss wohl einen haben. Wir haben inzwischen festgestellt, dass Fußball eine sehr gefährliche Sportart ist. Wir haben im Team Höhlenkletterer, Kitesurfer, Inlinehockey-Spieler, Volleyballer, Kletterer, Mountainbiker und sogar einen Kickboxer.
Aber niemand hat schon so oft die Notaufnahme gesehen, wie unser Harald: ein Nasenbeinbruch, diverse verstauchte Finger und andere Körperteile, Beulen und Schrammen und Abdrücke von Stollenschuhen („g’schraufte“) im Gesicht. Und gegrillt hat er sich selbst übrigens auch schon einmal. Aber dieser Sport ist eigentlich o.k., solange er sich nichts verletzt, das man zum Tippen braucht…
„Meine Verachtung für rücksichtslose Menschen ist Neid auf ihre bemerkenswerte Überlebensfähigkeit bei noch so geringem Verstand.“ (Stefan Müller)
Ich über mich:
Tja, ich bin wohl der Universalist in unserem Team was vermutlich daran liegt, dass ich die Innereien jedwedes technischen Geräts oder Systems, mit dem ich arbeite, zumindest in Grundzügen verstehen will. Und ich habe normalerweise keine Angst davor, auch mir zunächst nicht vertraute, kaputte Geräte zu zerlegen und zu reparieren. Das führt zwar manchmal zu einem "Uii, das war der falsche Ansatz…" Effekt, aber man lernt dabei auch immer etwas.
Teamfoto-Spielzeug:
Netzwerkkomponenten. Jahrelange Erfahrung hat mir gezeigt, dass hartgesottene Softwareentwickler oft sehr wenig Ahnung darüber haben, wie die Netzwerkkommunikation auf den unteren OSI Layern eigentlich abläuft… (ja ich weiß, diese Packerln sind auch so klein und putzig ;-)
"Alle Technologie, die bereits existiert, wenn jemand geboren wird, wird in dessen Leben als Kultur wahrgenommen, alles neu hinzukommende als Technologie" [Alan Kay]
(David Pertiller)
Ich über mich:
Bereits in der 4. Klasse Volksschule besaß ich als einziger in meinem Alter ein Handy. Wenn ich heute auf die recht bescheidene Übertragung im analogen D-Netz zurückdenke, kann ich mir einen neckischen Grinser nicht verkneifen. Dennoch war dies damals neue und aufregende Technologie für mich. Und genau dies bewegt mich dazu, immer Neues auszuprobieren und zu erforschen.
Heutzutage werden hochentwickelte Geräte wie iPhone & Co bereits als Kultur und Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Durch die Entwicklung neuer und innovativer Apps habe ich die Möglichkeit, den Leuten die Vielfalt dieser Technologie zu zeigen und sie durch das Schaffen von Nutzen immer wieder auf's Neue zu faszinieren.
Teamfoto-Spielzeug:
Während ich an manchen Tage auch gerne bis zu 20 Stunden vor dem Laptop verbringe, gibt es genauso Tage, an denen ich ohne jegliche Technologie auskomme (mein lebensnotwendiges iPhone mit mobiler Datenverbindung ausgenommen). An diesen Tagen liebe ich es, einfach draußen in der Natur zu sein.
Meine Heimat Salzburg erfüllt mir in dieser Hinsicht alle Wünsche, seien es zum Beispiel wunderschöne Seen oder weit in die Höhe ragende Berge. Für den Fall, dass es mal zu steil wird, weiß ich mir mit meinem Kletterzeug zu helfen.
„Wenn man schneller als das Licht reisen könnte, würde man dann in die Vergangenheit reisen?“ (Gerald Drausinger)
Ich über mich:
Mein größtes Interesse liegt, denke ich, im Betrachten und Kennenlernen neuer Dinge, was mich immer wieder zu neuen Hobbys führt. Für all diese Hobbys in den verschiedensten Bereichen, von Fotografie bis Astronomie, bräuchte ich einen 72 Stunden (oder längeren) Tag.
Für mich ist die Informatik ebenfalls ein solcher Bereich, der immer wieder Neues in sich birgt und mich daher schon seit langem begeistert, das hat mich unter anderem zu meinem Wirtschaftsinformatik Studium geführt.
Teamfoto-Spielzeug:
Was tun Sie wenn ein Schmetterling in Ihr Zimmer fliegt? Sie eine Katze im Baum sehen? Ein Hirschkäfer Ihren Weg kreuzt? Ich weiß nicht was Sie tun, aber ich ärgere mich, wenn ich in solchen Momenten meine Kamera nicht dabei habe…
„Der Computer rechnet vor allem damit, dass der Mensch denkt." [Helmut Heugl] (Bernhard Reuberger)
Ich über mich:
Die Softwareentwicklung weist für mich einige Parallelen zur Musik auf. Beides sind kreative Prozesse, in denen man Wissen, Ideen und Vorstellungen verarbeitet, und im Endeffekt etwas Neues schafft, das es zuvor in dieser Form noch nicht gegeben hat.
Spätestens als ich das erkannt habe, war für mich klar, eine meiner beiden großen Leidenschaften, die Informatik, zum Beruf zu machen und die Musik als Ausgleich in der Freizeit zu betreiben.
Teamfoto-Spielzeug:
Vor 8 Jahren habe ich meinen musikalischen Weg mit Klavier begonnen, das bis heute mein Lieblingsinstrument ist, später kamen dann noch Schlagzeug und Gitarre dazu. Neben meinem Soloprojekt, aus dem bis jetzt ein Album mit Eigenkompositionen entstanden ist, spiele ich Schlagzeug in der Band "Theory of Everything" und Klavier bei unserem Violine-Klavier Projekt "enharmonic".
„Das Ziel muss feststehen – der Weg dorthin ergibt sich dann von selbst.“ (Hans-Peter Zillner)
Ich über mich:
Wenn ich mich auch redlich bemühe immer organisiert zu arbeiten, liegt meine eigentliche Stärke im schnellen Erfassen von Situationen, dem Finden von Lösungen und dem Improvisieren.
Dementsprechend mag ich es auch ungeplant und spontan zu Reisen. Der ideale Urlaub beginnt mit einem Hin- und Rückflugticket - bevorzugt nach Südostasien. Der Rest dazwischen ergibt sich von selbst. Den besonderen Reiz an dieser Art des Reisens machen die Begegnungen mit den Menschen aus, die man auf seinem Weg trifft sowie die Erfahrungen die man sammelt.
Teamfoto-Spielzeug:
Fokus auf das Wesentliche - das ist als Verteidiger beim American Football der Ball. Football bietet mir Herausforderung und Teamgeist – so wie ein gutes Projekt. Die Rangers (
www.rangers.at) sind neben der CSS mein zweites, schlagkräftiges Team.
„Schnittstellen sind eigentlich nicht sonderlich kompliziert, bis auf die Personen, die dahinter stehen und sie entwickeln…“ (Markus Ringl)
Ich über mich:
Spannend an der Softwareentwicklung ist die Vielfältigkeit der Aufgaben und Herausforderungen, die es zu lösen gibt. Der schönste Moment ist es, wenn eine neu entwickelte Software in der Zielgeraden ist, man beginnt den Betrieb aufzunehmen und sie funktioniert natürlich auch so wie gewollt…
Teamfoto-Spielzeug:
Roboter und kleine Kinder haben einiges gemeinsam: Zuerst müssen sie wachsen, dann beginnen sie zu lernen (von den Eltern), irgendwann später können sie dann laufen. Wenn man sie lange genug lehrt, laufen sie auf einmal davon und wollen einfach nicht mehr zurückkommen.
„Wussten Sie, dass Piloten moderner Flugzeuge mehr Zeit damit verbringen, die Bordsysteme zu programmieren, als selber zu Fliegen?“ (Martin Ullrich)
Ich über mich:
Schon in meiner Zeit im Gymnasium liebte ich Herausforderungen – so konnte ich bereits mit 17 einen Pilotenschein mein Eigen nennen. Mittlerweile darf ich natürlich auch Autos fahren. Oft sitze ich lang um technische Systeme zu analysieren und vergesse die Welt um mich herum. Kaum habe ich meinen ersten PC bekommen, habe ich schon angefangen Programme dafür zu schreiben. Einige Jahre später ging es mir mit dem iPhone genauso!
Teamfoto-Spielzeug:
Das Gefühl ein Flugzeug komplett selbstständig zu fliegen ist überwältigend. Ohne korrekte Planung kann allerdings viel schiefgehen und so sind Kartenmaterial und kleine technische Helferlein für die Planung wichtig, um so das Projekt „Flug“ erfolgreich durchzuführen.
„Wer all seine Ziele erreicht hat, hat sie sich als zu niedrig ausgewählt.“ (Herbert von Karajan)
Ich über mich:
Ein bisschen wie überall im Leben gibt es in der Softwareentwicklung Höhen, Tiefen, Glücksmomente und Enttäuschungen. Bei der falschen Wahl der Ziele wird man öfter mit den Enttäuschungen leben müssen als einem lieb ist. Nur angemessen hohe Ziele führen zu den flüchtigen Momenten in denen man voller Stolz sagen kann: “Ich habs geschafft, trotz allem.” Genau deshalb ist die Wahl der geeigneten Ziele die wahrscheinlich wichtigste.
Teamfoto-Spielzeug:
Trotz aller Seriösität im Berufsalltag muss auch mal Zeit für ein wenig Spaß sein...
„Tommi, du hast heut' Küchendienst!“ (Thomas Hiebl)
Ich über mich:
-----BEGIN GEEK CODE BLOCK-----
Version: 3.12
GCS d- s+:+(++:++) a C+++ UL-- !P L+ !E W+++ N- !o
K+++++ w+++++ O---- M !V P S+++ PE++ Y+ PGP t- 5—
X++++ R* tv++ b+ DI++ D+ G e+++ h--- r++ y?
------END GEEK CODE BLOCK------
Teamfoto-Spielzeug:
Ich laufe gerne. Nicht vor (technischen) Problemen davon, sondern einfach aus Spaß an der Bewegung. Manchmal laufe ich auch meinen Kollegen nach, doch mal eine Runde mit mir zu drehen. Das läuft bisher aber nicht besonders gut.
„Wer arbeitet, macht Fehler, wer viel arbeitet, macht viele Fehler, und wer keine Fehler macht, ist ein fauler Hund.“ [Elmar von Lukowicz] (Ralph Irschik)
Ich über mich:
Ich liebe einerseits Herausforderungen und andereseits Sachen zu erschaffen, die andere Menschen begeistern. Diese Eigenschaften gepaart mit Interesse an der Technik haben mich direkt und zielsicher zur Softwareentwicklung geführt. Ich habe mich auf Webentwicklung spezialisiert, da ich dabei auch meiner kreativen Ader bei der Webdesignumsetzung freien Lauf lassen kann.
Teamfoto-Spielzeug:
Es gibt nichts Schöneres als nach einem langen Arbeitstag den aufgebauten Stress in den Boxsack zu "prügeln" und somit geistig wieder ausgeglichen und fit für die nächsten Tage zu sein. Kick-Boxen ist ausserdem ein idealer Ausgleich zu unserem bewegungsarmen Beruf.
„Nichts anderes im Leben hat die Beständigkeit jener Dinge, denen unsere Leidenschaft gilt.“ (Monika Rotter)
Ich über mich:
Ein Auto ist keine Software … ein Auto hat vier Reifen. Software nicht. Doch das ist nicht der einzige Unterschied. Viel wichtiger ist noch, dass man bei Software keine Ölwechsel machen muss und sich die Finger nicht schmutzig macht. Doch Spaß beiseite, dies ist nicht der einzige Grund, warum ich nach dem Abschluss meiner KFZ-Mechaniker Lehre beschloss, mittels eines FH-Studiums einen Schritt in das weite Land der Informatik zu setzen.
Schon seit ich denken kann, galten meine Begeisterung und mein Interesse dem komplexen und weitgefassten Gebiet der Technik. Oft erntete ich verzweifelte Blicke, weil ich wieder einmal einen Computer oder ein anderes technisches Gerät in seine einzelnen Bestandteile zerlegt hatte. Bis heute ist mein Wissensdurst unstillbar und jeder Tag, den ich der Softwareentwicklung widme, bringt für mich neue interessante Erfahrungen und eine ständige Erweiterung meines Wissensschatzes.
Teamfoto-Spielzeug:
Bodo, mein Hund begleitet mich nun schon seit vier Jahren und hat seitdem viel Freude, aber auch einige unangenehme Überraschungen in mein Leben gebracht. Vertrocknete, halb zerkaute Frösche als kleine Liebesbeweise oder auch schon mal ein riesen Loch in der Wand sind die negativen Dinge, die man für das Leben mit einem Hund in Kauf nehmen muss.
Doch all das ist nebensächlich, wenn ich nach einem anstrengenden Arbeitstag die Tür aufsperre und mein Hund mir freudig entgegengelaufen kommt, um mich zu begrüßen … und danach geht’s dann ab auf die Couch ;-)
„Ich sitze heute im Schatten, weil vor vielen Jahren jemand einen Baum gepflanzt hat.“ (Johannes Widmann)
Ich über mich:
Mich faszinieren die kleinsten Dinge der Welt, die sich unserem Verstand vollständig entziehen und die die Welt bedeuten. Unfassbar ist z.B. die Verletzung der Bell'schen Ungleichung (
hier nachzulesen). 2+2 ist nicht immer größer 3! Man könnte auch sagen, die Welt, in der wir leben, ist ganz und gar unlogisch. Trotzdem funktioniert sie recht zuverlässig.
Ich lebe jedoch nicht in der Quantenwelt, sondern hier. Daher beschäftige ich mich gerne mit Themen um das virtuelle Zeug, das wir erschaffen und das uns beherrscht, das uns viel schenken und viel nehmen kann. Auch Geld genannt. Mein persönlicher Antrieb besteht darin, aus Ideen etwas Neues und Wertvolles zu schaffen, das Bestand hat.
Teamfoto-Spielzeug:
Kann man überhaupt noch etwas fotografieren, das nicht schon viele Male von anderen abgebildet wurde? Erstens: Ja. Zweitens: Na und?
P.S. @
Gerald Drausinger: Ja.
„Es ist alles nur eine Frage des Time-Managements.“ (Rainer Wickenhauser)
Ich über mich:
Schon von klein an interessierten mich im Leben vor allem 3 Dinge: Familie, Spiele und komplexe Systeme. Da all dies nicht sehr leicht unter einen Hut zu bringen ist, habe ich schnell gelernt mit meiner Zeit sehr effektiv umzugehen, da ich in keinem dieser Bereiche zurückstecken wollte. Die Komplexität der Natur, die dahinterliegende Physik und die Chemie faszinieren mich und haben mich zu einem Chemiestudium getrieben.
Auch die Komplexität im alltäglichen Leben hat für mich ihre Reize: Als Familienvater und „Häuslbauer“ weiß ich wovon ich spreche. Letztendlich gibt es für mich im eigentlichen Sinn keine Probleme, sondern nur kleinere und etwas größere Herausforderungen, die mich im Leben vorantreiben.
Teamfoto-Spielzeug:
Tiere, vor allem Hunde, haben mich immer in meinem Leben begleitet. Sie bedeuten einerseits viel Aufwand, andererseits bringen sie viel Freude, vor allem in der Kombination mit Kindern. Mein Hund, ein Bordercollie, liebt es mentale Herausforderungen zu meistern. Kleine wie auch große Hürden nimmt er mit einer Lebensfreude, die für alle restlichen Familienmitglieder inspirierend wirkt. Und das letztendlich Schönste an ihm ist, dass er als Hütehund am liebsten im Kreise der gesamten Familie ist. Wie sein Frauchen und Herrchen.
„Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.“ (Albert Einstein)
Ich über mich:
Laut einer Teamprofilanalyse des CSS Teams bin ich der "kritische Geist" des Unternehmens. Mag die Wortwahl über das Ziel hinausschießen, bereitet es mir dennoch großen Spaß Lösungsansätze, in ihrer Konzeption sowie in der Umsetzung gegen möglichst alle Eventualitäten zu prüfen und zu optimieren. Eigenschaften, die mir in meiner Rolle als Product Owner helfen, das Beste aus den Projekten unserer Kunden herauszuholen.
Teamfoto-Spielzeug:
Schweiß. Strenger Geruch. Kaltes, schweres Eisen. Dieselben Bewegungsabfolgen. Immer und immer wieder. Klingt primitiv? Ist es auch. Aber es ist auch ein immerwährender Kampf gegen mich selbst, den ich nie gewinnen kann und jede Einheit aufs Neue austragen muss. Warum das Ganze dann überhaupt? Nun ja, ich konnte noch nie Fußballspielen… Oder um es mit den Worten eines Leidensgenossen zu sagen: "Ohne Oberarm bist du oberarm"!
„Ein gesundes Verhältnis von Arbeitszeit zu Freizeit garantiert langfristige Mitarbeitermotivation und damit erfolgreichere Projekte.“ (Stefan Kals)
Ich über mich:
Als Absolvent der Technischen Universität Wien darf ich einen Gegenpol zu meinen FH-erprobten Kollegen einnehmen. In der Praxis verbindet mich aber viel mehr mit ihnen, als mich trennt: Freude an den gestellten Aufgaben, Suche nach Herausforderungen, Flexibilität in der täglichen Zusammenarbeit und Professionalität bei der Umsetzung von Projekten.
Teamfoto-Spielzeug:
Was gibt es besseres, als nach einem anstrengenden Arbeitstag die Wienerwald-Luft beim Mountainbiken zu schnuppern? Für mich nichts… :)
„Eine Situation von einer anderen Perspektive aus zu betrachten oder sich in die Lage eines anderen Menschen zu versetzen macht die Welt zwar nicht besser, aber erklärbarer.“ (Florian Keider)
Ich über mich:
Ob Zufall oder Instinkt, irgendetwas im Leben hat mich in den entscheidenden Momenten immer in die richtigen Bahnen gelenkt und mich in diese Firma geführt. Ein großes Glück ist, wenn man Freude hat, an dem was man tut. Ein noch viel größeres Glück ist, wenn man diesen Umstand auch zu schätzen weiß.
Teamfoto-Spielzeug:
Bei 35°C im Schatten in voller Montur ein Match zu bestreiten, bei dem es nur noch darum geht, die Niederlage nicht zweistellig werden zu lassen, wirft mitunter die Frage nach dem Warum auf. Was soll ich sagen, ich steh einfach auf diesen Randsport (
http://www.isha.at).
„Wussten Sie, dass die Dauer von Softwareprojekten in Monaten näherungsweise mit 2,5 mal der dritten Wurzel aus dem geschätzten Aufwand in Personenmonaten berechnet werden kann?“ (Sven Schweiger)
Ich über mich:
Der Drang zu verstehen wie „Dinge“ funktionieren, alles Technische zu zerlegen, wieder zusammenzubauen und darüber fachzusimpeln ist eine Eigenschaft, die viele von uns im CSS Team haben. Viele haben mit mir oder bei mir an der Fachhochschule studiert und sind untereinander auch privat befreundet. Diese Basis ermöglicht uns besonders gut Projekte zu meistern, in denen Probleme nicht nur auf der sachlichen, sondern auch auf der persönlichen Ebene gelöst werden müssen.
Mein Wissen und meine Erfahrung zu erweitern und mit Kunden, Studierenden und Freunden zu teilen ist mein Hobby und meine Berufung. Und dann wären da noch viele Fotoapparate und ein 111cm niedriger Zweitwagen…
Teamfoto-Spielzeug:
Haben Sie schon einmal eine 15 Kilo schwere, 50 Jahre alte Großformatkamera bei minus 11 Grad eine Stunde durch 1,5m tiefen Schnee geschleppt um ein besonderes Silvesterfeuerwerk aufzunehmen, das dann von diesem Standpunkt aus garnicht sichtbar war?
Ich kann Ihnen Landschaftsfotografie wirklich empfehlen, wenn Sie einen stressigen Beruf haben und Sie einen Ausgleich suchen, wo die Langsamkeit und das Genießen des besonderen Moments im Vordergrund stehen.
(siehe
www.flickr.com/sven_schweiger)
„Life is too short to waste any time.“ (Johannes Wirgler)
Chef über mich (weil auf Urlaub)
Johannes ist unser Android Guru. Aber erst seit zwei Jahren, weil eigentlich ist er ein klassischer Microsoft-Technologie Softwareentwickler. Als einer unserer Product Owner ist er sehr genau mit allem, was er angeht. Halbe Sachen gibt es einfach nicht, auch wenn er dafür manchmal bis spät am Abend vor dem Rechner sitzt und mit Eclipse und mit sich selbst herumnörgelt. Während er auf Urlaub ist, geht uns das übrigens ziemlich ab.
Chef über Teamfoto-Spielzeug:
Johannes ist ein begeisterter Bergwanderer. Es gibt kaum eine Tour, die er nicht schon gegangen ist – vor allem rund um Wien. Ob sein Hund Scully das so schätzt, wie Johannes immer behauptet, weiß ich nicht. Ich habe das Gefühl, ein Beagle schläft lieber am Sofa, als auf die Rax oder den Schneeberg gejagt zu werden. Aber das ist eine andere Geschichte.
„Wer das Positive erwartet tut meist das Richtige, damit es auch eintritt.“ (Gustav Schweiger)
Ich über mich:
Eigentlich wollte ich ja Förster werden, aber dann habe ich irgendwie Lust auf Wirtschaft bekommen. Zuerst Betriebswirtschaft und dann wollte ich noch die großen Zusammenhänge der Makroökonomie verstehen. Und weil jede Theorie nach Umsetzung fordert, habe ich mich als Unternehmer versucht, zuletzt mit 13 Firmen und mehr als 400 Mitarbeitern.
Jetzt pflege ich meinen Rosengarten und freue mich, dass die nächste Generation alles anders und vieles viel besser macht. Sollte einmal eine ganz unkreative Bilanzanalyse, ein unlesbarer Vertrag oder eine Investitionsentscheidung anstehen, dann kann es selten aber doch vorkommen, dass ich um Rat gefragt werde.
Teamfoto-Spielzeug:
Mein Kindheitstraum war ein großer Garten. Den habe ich jetzt mit vielen Bäumen und Blumen und einem Bach. Nach 40 Jahren Wachstumsbeitrag zum Bruttosozialprodukt gilt mein Interesse in zunehmendem Maße dem Wachstum meiner Blumen. Zum Fit bleiben laufe ich gerne auf Berge, früher manchmal barfuß, heute mit toe shoes, die einem das gleiche Feeling vermitteln. So bleiben die Stacheln auf meinen Rosen, statt in der Fußsohle...